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Top 10 Hei­del­ber­ger Sehenswürdigkeiten

Schöne Orte, die zu Fuß zu errei­chen sind & die Ant­wort auf die Frage: Was gibt es in Heidel­berg zu sehen?

Thing­stätte Heidelberg

Die Thing­stätte ist eine ein­zig­ar­tige und his­to­risch bedeu­tende Frei­licht­bühne in Heidel­berg. Trotz ihrer umstrit­te­nen Ver­gan­gen­heit im Zusam­men­hang mit den Pro­pa­gan­da­maß­nah­men des Natio­nal­so­zia­lis­mus wäh­rend des zwei­ten Welt­kriegs, bleibt die Thing­stätte ein wich­ti­ger und fas­zi­nie­ren­der Teil der deut­schen Geschichte und ist heute ein belieb­tes Touristenziel.

Untere Straße Heidelberg

Die Untere Straße liegt im Herzen der Hei­del­ber­ger Alt­stadt und ist ein Muss für jeden Rei­sen­den, der die Gegend besucht. Diese alte, gepflas­terte Straße ist gesäumt von klei­nen Geschäf­ten, und köst­li­chen Restau­rants sowie und Cafes. Am bekann­tes­ten ist die Untere Straße jedoch für Ihre Kneipen.

König­stuhl Heidelberg

König­stuhl Heidelberg

Der König­stuhl ist ein Berg in der Stadt Heidel­berg. Er liegt am öst­li­chen Rand der Alt­stadt und ist mit einer Höhe von 570 Metern der höchste Punkt der Stadt. Er ist der höchste Berg des klei­nen Oden­walds und bietet eine beein­dru­ckende Aussicht.

Stern­warte Heidelberg

Stern­warte Heidelberg

In der Lan­des­stern­warte Heidel­berg (LSW) hat man die ein­zig­ar­tige Mög­lich­keit, beson­dere Events, wie den Blut­mond oder die Son­nen­fins­ter­nis zu beob­ach­ten. Durch die genauen Instru­mente gibt es die Chance, die Ereig­nisse besser zu beobachten.

Hei­del­ber­ger Kulturerlebnis

Hei­del­ber­ger Kulturerlebnis

"Are you ready for the old town roads?"Durch ihr welt­be­rühm­tes Schloss und die älteste Uni­ver­si­tät Deutsch­lands zieht die Stadt Heidel­berg schon seit Ewig­kei­ten Tou­ris­ten aus aller Welt an. Doch Heidel­berg bietet einem noch viel mehr als ihre his­to­ri­sche Geschichte,...

Sehens­wür­dig­kei­ten & High­lights in Heidelberg

Wer kennt es nicht von Berlin, Ham­burg, Stutt­gart und Co. Um die wich­tigs­ten Sehens­wür­dig­kei­ten abzu­klap­pern, muss man oft von einer Attrak­tion zur ande­ren meh­rere Minu­ten mit dem Bus oder der Bahn fahren. Das kann an man­chen Tagen, beson­ders zur Rush Hour ganz schön lästig werden. 

In Heidel­berg sieht das ganz anders aus. Natür­lich ist Heidel­berg auch weit­aus klei­ner als die erwähn­ten Städte, trotz­dem ist es nicht selbst­ver­ständ­lich, dass (fast) alles ganz ein­fach zu Fuß zu errei­chen ist. Denn die belieb­tes­ten Sehens­wür­dig­kei­ten liegen alle auf einem Fleck, der Hei­del­ber­ger Alt­stadt. Ob man zum Hei­del­ber­ger Schloss möchte, der Alten Brücke, der Hei­lig­geist­kir­che und vielen ande­ren sehens­wer­ten Bauten, eigent­lich ist alles zu Fuß erreich­bar. Und sollte der Auf­stieg zum Schloss zu anstren­gend sein, gibt es immer noch die Berg­bahn am eben­falls sehens­wer­ten Korn­markt. Die Hei­del­ber­ger Sehens­wür­dig­kei­ten machen einem das Sight­see­ing also wirk­lich leicht. 

Heidelberger Schloss
Kornmarkt
Heiliggeistkirche
Alte Brücke
Bergbahn

Aber, es gibt natür­lich auch einige Orte, die man lieber mit den ÖPNV oder dem Auto besucht. Sie sind rein theo­re­tisch zwar zu Fuß erreich­bar, aber dafür sollte man dann doch ein biss­chen mehr Zeit ein­pla­nen. Zu den Orten zählt zum Bei­spiel der Königs­stuhl, bzw. die Aus­sichts­flä­che auf dem Berg, auf dessen Ter­rasse sich auch das Hei­del­ber­ger Schloss befin­det. Der Phi­lo­so­phen­weg und die Thing­stätte liegen auf der Neu­en­hei­mer Neckar­seite und sind auch etwas weiter von der belieb­ten Alt­stadt ent­fernt, aber durch­aus einen Besuch wert.

Noch ein Stück weiter von der Alt­stadt ent­fernt, in Schwet­zin­gen, befin­det sich außer­dem das Schloss Schwet­zin­gen mit einem wun­der­schö­nen und großen Schloss­gar­ten. Vor allem die blü­hen­den Zier­kirsch­bäume, die zahl­reich im Schloss­gar­ten stehen, sind im Früh­ling einen Aus­flug wert. 

Wer aber lieber nur in Heidel­berg bleibt, wird sich auch nicht satt­se­hen können. Denn man könnte sagen, dass die Hei­del­ber­ger Alt­stadt an sich schon zu den Hei­del­ber­ger Sehens­wür­dig­kei­ten gehört. Durch die alten Häuser und Denk­mä­ler, die sich ent­lang der Haupt­straße befin­den, ist die Fuß­gän­ger­zone wahr­lich male­risch. Ein klei­ner Tipp: Man sollte nie die abzwei­gen­den Gassen ver­ges­sen, wenn man durch die Alt­stadt schlen­dert. Denn oft sind die klei­nen Gassen abseits der beleb­ten Haupt­straße fast schon idyllisch.

Heiliggeistkirche Hauptstraße
Beginn Fußgängerzone
Hauptstraße Heidelberg

Der Grund, wes­halb es in Heidel­berg noch so viele und beson­ders auch gut erhal­tene Denk­mä­ler, Häuser und andere Bauten gibt, ist, dass die Stadt im Zwei­ten Welt­krieg nicht zer­stört wurde. Und das als eine der weni­gen deut­schen Groß­städte. Dadurch sind viele Gebäude aus dem 17. oder 18. Jahr­hun­dert noch erhal­ten. Viele der Hei­del­ber­ger Sehens­wür­dig­kei­ten wurden aber schon weit­aus früher in Urkun­den und ande­ren Doku­men­ten, wie zum Bespiel Gedich­ten erwähnt. So zum Bei­spiel das Hei­del­ber­ger Schloss. Ins­ge­samt stehen in Heidel­berg rund 3000 Gebäude unter Denk­mal­schutz. Das heißt also, egal wo man hin­sieht, es gibt eigent­lich an jeder Ecke etwas zu sehen.

Nicht in Ver­ges­sen­heit gera­ten, dürfen die Museen und natür­lich auch das Hei­del­ber­ger Thea­ter und der Hei­del­ber­ger Zoo. So findet man zum Bei­spiel das zen­trale Deut­sche Apo­the­ken­mu­seum im Hei­del­ber­ger Schloss und das Kur­pfäl­zi­sche Museum, sowie das Museum Stu­den­ten­kar­zer in den Stra­ßen der Alt­stadt. Das Hei­del­ber­ger Thea­ter, (bzw. Thea­ter und Orches­ter Heidel­berg) hat in der Alt­stadt und dar­über hinaus meh­rere Spiel­orte. Das Thea­ter bietet neben Schau­spiel, auch Kon­zerte, Musik­thea­ter, Thea­ter für Kinder und Jugend­li­che und ihre eigene Tanz­sparte an.

Fazit

Ist man also für einen Besuch in Heidel­berg, wird einem mit Sicher­heit nicht lang­wei­lig werden. Wenn man Heidel­berg das erste Mal besucht, soll­ten die bekann­tes­ten Sehens­wür­dig­kei­ten auf­je­den­fall besucht werden, und auch ein Besuch im Thea­ter, kann für Nicht-Thea­ter­ab­ge­neigte Besu­cher eine Emp­feh­lung sein.