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Alte Brücke, Phi­lo­so­phen­weg, Hei­lig­geist­kir­che, alte Uni­ver­si­tät
Sehens­wür­dig­kei­ten in Heidel­berg

Wir haben hier eine kleine Aus­wahl der vielen Hei­del­ber­ger Sehens­wür­dig­kei­ten für Sie zusam­men­ge­stellt. Die Infor­ma­tio­nen zu den wich­tigs­ten Attrak­tio­nen finden Sie hinter den Menü­punk­ten in der linken Navi­ga­ti­ons­leiste. Aber auch bei den nach­fol­gend auf­ge­führ­ten Museen, Gebäu­den oder Denk­mä­ler lohnt sich ein Besuch.

Das kleine, aber feine Museum liegt mitten in der Alt­stadt von Heidel­berg. Es erin­nert an das Leben und Werk Fried­rich-Eberts, den ersten Prä­si­den­ten der Wei­ma­rer Repu­blik. Tipp: Wer einen Ein­druck vom Leben und Arbei­ten der Men­schen in Heidel­berg Ende des 19. Jahr­hun­derts bekom­men möchte, dem sei ein Besuch der Geburts­woh­nung Fried­rich Eberts unbe­dingt emp­foh­len.

Ein­zig­ar­tige phar­ma­zeu­ti­sche Samm­lun­gen aus der Geschichte der Phar­ma­zie kann der Besu­cher im Deut­schen Apo­the­ken-Museum bestau­nen. Aus­ge­stellt sind dort neben unzäh­li­gen alten Arznei- und Heil­mit­tel auch Gefäße, Gläser, Bücher, alte Hand­schrif­ten, Rezep­tur­ge­räte und Labore sowie kom­plette Apo­the­ken­ein­rich­tun­gen, teil­weise aus dem 17. Jahr­hun­dert. Mit der Ein­tritts­karte zum Hei­del­ber­ger Schloss­hof können sie auch das Deut­sche Apo­the­ken-Museum besich­ti­gen.

Heidelberg

Das Kur­pfäl­zi­sche Museum gilt als das Schatz­käst­chen von Heidel­berg. Seine kunst- und kul­tur­his­to­ri­schen Samm­lun­gen aus den ver­gan­ge­nen Jahr­hun­der­ten gehen auf den fran­zö­si­schen Emi­gra­ten Charles de Graim­berg zurück, der sich auch sehr für die Erhal­tung der Schloss­ruine ein­setzte. Aus weit frü­he­rer Zeit gibt es u.a. archäo­lo­gi­sche Fund­stü­cke von Römern und Kelten zur Stadt­ge­schichte zu bestau­nen.

Begibt man sich auf der Haupt­straße vom Rat­haus in Rich­tung Osten, so stößt man am Ende der Straße auf das 1775-1781 im Stil eines römi­schen Sie­ges­to­res gebaute Karls­tor. Der Bau ist reich ver­ziert und trägt die Por­träts des Kur­fürs­ten Karl Theo­dor und seiner Gemah­lin sowie vier Pfäl­zer Löwen. Tipp: Auf dem Weg zum Karls­tor kommt man immer wieder an schö­nen baro­cken Häu­ser­fas­sa­den vorbei.

Der Korn­markt ist ein klei­ner Platz direkt an der süd­öst­li­chen Rat­haus­fas­sade gele­gen. In der Mitte thront eine Mari­en­skulp­tur mit Jesus­kind aus einer Zeit, als der neue Kur­fürst Phil­ipp Wil­helm 1685 die bis dahin pro­tes­tan­ti­sche Kur­pfalz wieder katho­lisch machen wollte. Vom Platz aus hat man eine inter­es­sante Aus­sicht auf das über den Häu­sern gele­gene Schloss. Dieses ist über einen Fußweg oder über die Berg­bahn – beides begin­nend nahe des Korn­mark­tes – zu errei­chen.